TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH folgen

„Von 0 auf 100“: Initiative „Gastfreundschaft mit Verantwortung“ erfolgreich gestartet

Pressemitteilung   •   Mär 12, 2021 09:53 CET

„Von 0 auf 100“: Initiative „Gastfreundschaft mit Verantwortung“ erfolgreich gestartet
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten jetzt auch mit dabei

Erst vor wenigen Wochen ist die Initiative „Gastfreundschaft mit Verantwortung“ gestartet, mit der sich die Tourismusbranche in Brandenburg auf die Zeit nach dem Lockdown vorbereitet. Neu dabei ist jetzt auch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) und als 100. Anbieter das Dominikanerkloster Prenzlau.

Auf den Weg gebracht von der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH in Kooperation mit vielen Partnern der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft, soll die Initiative „Gastfreundschaft mit Verantwortung“ die geltenden Corona-Schutzstandards und neue Services noch transparenter und sichtbarer machen. 

Möglich ist das in allen unterschiedlichen Bereichen der Tourismus-, Freizeit und Kulturbranche. Ganz gleich also ob Hausboot- oder Ferienhausanbieter, Museum oder Gastronomie, Campingplatz oder Hotel – jeder Betrieb kann kostenlos mitmachen.

Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH: „Wir freuen uns über die rege Teilnahme an der Initiative. Uns erreichen täglich weiter neue Anträge. Bedenkt man, das viele Betriebe gerade geschlossen sind, nur in Teilzeit gearbeitet wird oder Restrukturierungsmaßnahmen auf der Tagesordnung stehen und niemand genau weiß, wann es wieder losgehen kann, so zeigt die Resonanz, dass das Thema eine große Bedeutung hat. Das ist ein sehr wichtiger Impuls in diesen Zeiten – auch an die Politik. Sowohl die Kultur- wie die Tourismusbranche nehmen die Gastfreundschaft mit Verantwortung vor dem Hintergrund entsprechender Sicherheits- und Hygienekonzepte inklusive der Nachverfolgbarkeit sehr ernst!“

Auch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist jetzt mit von der Partie und öffnet ihre Häuser größtenteils wieder. „Für Museumsbetriebe ist die Corona-Krise eine erhebliche Herausforderung“, sagt der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr. „Deshalb freut es mich sehr, dass wir bald wieder in unsere Schlösser einladen können. In Zeiten eingeschränkter Reisemöglichkeiten möchte unsere Stiftung die Menschen in Brandenburg und Berlin dazu anregen, den Reichtum ihrer Umgebung neu zu entdecken und Architektur und Kunst wieder im Original zu erleben. Wir wünschen und hoffen, dass die Verbreitung des Coronavirus weiter kontinuierlich eingedämmt werden kann. Unsere Teilnahme an der Initiative „Gastfreundschaft mit Verantwortung" zeigt, wie wichtig uns präventives Handeln ist, um Ansteckungsrisiken zu minimieren." 
(Zur Info: Derzeit noch nicht dabei sind die Schlossküche von Schloss Sanssouci, das Chinesisches Haus, das Orangerieschloss und –aussichtsturm, das Belvedere auf dem Klausberg, der Normannische Turm, Schloss Charlottenhof, das Dampfmaschinenhaus, Schloss Babelsberg und der Flatowturm.)

Hintergrund:
Die Themen Gesundheit und Sicherheit werden zukünftig bei Reiseentscheidungen eine noch größere Rolle spielen. Die Branche ist dafür gut aufgestellt und kann es durch die Initiative „Gastfreundschaft mit Verantwortung“ auch zeigen. Die Beteiligung an dem Projekt ist für die Anbieter kostenfrei und besteht aus mehreren, voneinander unabhängigen Komponenten:

Mit dem Siegel „Gastfreundschaft mit Verantwortung“ können Anbieter ihren Gästen oder Kunden auf den ersten Blick zeigen, dass sie Corona-Schutzmaßnahmen in ihrem Haus oder ihrem Betrieb für sie und ihre Mitarbeiter/innen umsetzen.

Zusätzliche Services und Hygieneschutzmaßnahmen, die das Reisen erleichtern oder dazu beitragen, Kontakte zu minimieren, werden bei Aufruf des jeweiligen Anbieters auf zahlreichen touristischen Webseiten und Apps ausgespielt. Beispiele dafür sind flexible Stornobedingungen, beheizte Außenbereiche, kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten oder digital abrufbare Speisekarten.

Die kostenlose Web-Melde-App „Check-In Brandenburg“ können Anbieter nutzen, um einen Nachweis der Anwesenheit zu führen und damit eine Kontaktverfolgung möglich zu machen. Die Daten werden datenschutzkonform erfasst und nach 28 Tagen automatisch gelöscht. Die Web-App setzt auf ein bereits bewährtes System des Unternehmens Shapefruit aus Bad Neuenahr.

Um das Siegel „Gastfreundschaft mit Verantwortung“ zu erhalten, die eigenen Services und Hygieneschutzstandards sichtbar zu machen oder die Web-Melde App herunterzuladen, müssen sich die Anbieter einfach auf www.tourismusnetzwerk-brandenburg.de/verantwortung anmelden.

Die Initiative „Gastfreundschaft mit Verantwortung“ wird unterstützt durch die regionalen Tourismusorganisationen Brandenburgs, Branchenpartner, wie die Industrie- und Handelskammern Potsdam und Cottbus, den Bundesverband der Campingwirtschaft Land Brandenburg, den Gesundheits- und Kurorteverband Brandenburg, Kulturland Brandenburg, den Landesverband Kinder- und Jugendreisen Brandenburg und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. 

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH wurde 1998 gegründet. Als Destination-Management-Organisation ist die TMB für die langfristige und nachhaltige Positionierung sowie Entwicklung und Vermarktung der touristischen Angebote im Land Brandenburg verantwortlich. Hierzu zählt insbesondere die Markenführung der touristischen Marke Brandenburg und der damit verbundene Markenprozess. Die Gesellschafter der TMB sind das Land Brandenburg (59 Prozent), die Vereinigung Brandenburgischer Körperschaften zur Förderung der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft GbR (36 Prozent) und die Berlin Tourismus & Kongress GmbH (visitBerlin) (5 Prozent).

TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH,  Babelsberger Straße 26, 14473 Potsdam

Telefon: +49 (0)331 29873-0 | Telefax: +49 (0)331 29873-73
service@reiseland-brandenburg.de | www.reiseland-brandenburg.de

Amtsgericht Potsdam HRB 11403 | Ust-IdNr. DE194533636 Vorsitzender des Aufsichtsrates: Staatssekretär Hendrik Fischer | Geschäftsführer: Dieter Hütte

Angehängte Dateien

PDF-Dokument Word-dokument