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Saisonstart auf Schloss Neuhardenberg am 5. April 2019

Pressemitteilung   •   Mär 11, 2019 14:00 CET

Anfang April startet Schloss Neuhardenberg im Seenland Oder-Spree wieder in die Saison. Foto: TMB-Fotoarchiv Steffen Lehmann.

Saisonstart auf Schloss Neuhardenberg am 5. April 2019

Stiftung glänzt mit neuen Formaten und bewährten Klassikern

Am 5. April beginnt die diesjährige Veranstaltungssaison auf Schloss Neuhardenberg. Eine Fülle hochkarätig besetzter Konzerte in Klassik, Pop und Jazz, Lesungen, Ausstellungen sowie Open Airs im Schlosspark und Podiumsgespräche zu aktuellen Themen sowie Open Airs im Schlosspark stehen in diesem Jahr auf dem Programm.

Zu den neuen Veranstaltungsformaten gehört das von Klaus Hoffmann kuratierte Neuhardenberger Sängerfest, zu dem die Stiftung zu Pfingsten einlädt. Manche Veranstaltungs-Klassiker werden mit neuen Inhalten aufgeladen. Dazu gehören die Neuhardenberg-Nacht am 1. Juni., Kino trifft Kulinarik am 15. Juni, der Tatort Neuhardenberg am 22. und 23. Juni, der Brandenburgische Kunstpreis am 23. Juni sowie in der Reihe Meisterschüler-Meister der Workshop mit dem Cellisten Jan Vogler vom 28. Juli bis 3. August. Zum zweiten Mal findet vom 9. bis 15. September die Hope Music Academy statt, die von der Stiftung zusammen mit dem Violinisten Daniel Hope im letzten Jahr gegründet wurde und das Engagement für den musikalischen Nachwuchs noch einmal erweitert.

Programm mit Bezügen zu Gedenktagen und Jubiläen

Wichtige Gedenktage und Jubiläen 2019, von denen einige mit dem Ort Neuhardenberg verbunden sind, spielen im Programm der Stiftung eine Rolle: der 200. Geburtstag Theodor Fontanes, der 250. Geburtstag Alexander von Humboldts, 30 Jahre Mauerfall und das Gedenken an das gescheiterte Attentat vom 20. Juli 1944, dessen Vorbereitungen unter anderem auf Schloss Neuhardenberg stattfanden. Mit einem Gottesdienst und einer Lesung mit Jutta Hoffmann und Jörg Gudzuhn erinnern die evangelische Kirchengemeinde Neuhardenberg und die Stiftung Schloss Neuhardenberg gemeinsam an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus vor 75 Jahren.

„Die Jahrestage nehmen wir zum Anlass, uns aus unterschiedlichen Perspektiven mit den Themen der Zeit zu beschäftigen“, sagt Dr. Heike Kramer, Generalbevollmächtigte der Stiftung Schloss Neuhardenberg. „Die richtige Balance zwischen Aktualität und Kontinuität ist wichtig. Schließlich gibt es genügend aktuelle Fragen, deren vertiefende Erörterung wir uns seit langem zur Aufgabe gemacht haben.“

Die Themenschwerpunkte 2019 schlagen sich unterschiedlich im Programm nieder: Literarisch nähern sich beispielsweise Dagmar Manzel und Sylvester Groth sowie Christian Brückner dem Werk Theodor Fontanes, während ihm der Club der toten Dichter gemeinsam mit Katharina Frank eine musikalische Hommage widmet. Die Ausstellung F. – Jahrhundertwanderungen geht aus dezidiert weiblicher Perspektive dem Verhältnis Fontanes zu den Frauen nach. Im Zentrum des von Dieter Kosslick kuratierten Programm-Klassikers Kino trifft Kulinarik steht Andreas Dresens Film Gundermann. Zusammen mit einem Podiumsgespräch, einem Konzert mit Günther Fischer und Gästen sowie einem erlesenen Picknick von Michael Hoffmann wird der Neuhardenberger Schlosspark zur Kulisse für ein künstlerisches und kulinarisches Gesamterlebnis.

30 Jahre Mauerfall sind ebenfalls Anlass für eine musikalische Lesung mit Corinna Harfouch und Alexander Scheer sowie für ein Podiumsgespräch mit Jana Hensel, Karsten Krampitz, Matthias Platzeck und Hanns Zischler, in denen es jeweils um die Erfahrungen mit der sogenannten Wende und die Auswirkungen der Wiedervereinigung auf die Lebenswege der Menschen, insbesondere im Osten, geht.

Den Menschen in Ost und West widmet sich auch die von Christoph Stölzl kuratierte Ausstellung Stefan Moses: Deutsche Vita in mehr als 70 eindringlichen fotografischen Porträts, die den Auftakt der Ausstellungssaison in Neuhardenberg bildet. Den visionären Forscher und Entdecker Alexander von Humboldt rückt ein Podiumsgespräch mit Jutta Allmendinger, Sabine Kunst, Stephan Rammler und Hermann Parzinger ins Zentrum.

Nach dem Jahrhundertsommer 2018 soll auch in Neuhardenberg der Frage nach der Zukunft unseres Klimas nachgegangen werden. Die Auswirkungen des Klimawandels diskutieren am Beispiel Brandenburgs Annalena Baerbock, Hans Joachim Schellnhuber und Ludolf von Maltzan in einem weiteren Podiumsgespräch.

Neuhardenberg-Nacht am 1. Juni

Bereits zum siebzehnten Mal lädt die Stiftung Schloss Neuhardenberg am 1. Juni zur Neuhardenberg-Nacht in den Schlosspark ein. Das Programm hält Attraktionen zu Wasser, zu Land und in der Luft bereit, die den Park mit Klang, Spiel und Licht in einen magischen Ort verwandeln. Das schwimmende Riesenrad der Compagnie Louxor wird dabei nur eine der Faszinationen in dieser Nacht sein. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Das klassizistisch geprägte Ensemble aus Schloss, Park, Schinkel-Kirche sowie Hotel und Gastronomie ist ein lohnendes Ziel für einen Tagesausflug, aber auch für einen Kurzurlaub oder ein verlängertes Wochenende. Das Hotel und die Restaurants von Schloss Neuhardenberg begleiten das kulturelle Geschehen ganzjährig mit speziell auf das Programm zugeschnittenen Arrangements aus Übernachtung, Kultur und kulinarischen Genüssen. Von Mai bis September sind auf Vorbestellung gefüllte Picknickkörbe erhältlich. Am Tatortwochenende im Juni oder zu Theodor Fontanes Weihnachten bieten die Küchen von Neuhardenberg zum Programm passende Menukreationen in der Orangerie.

Das gesamte Programm in Neuhardenberg steht auf www.schlossneuhardenberg.de zum Download bereit. 

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH wurde 1998 gegründet. Als Destination-Management-Organisation ist die TMB für die langfristige und nachhaltige Positionierung sowie Entwicklung und Vermarktung der touristischen Angebote im Land Brandenburg verantwortlich. Hierzu zählt insbesondere die Markenführung der touristischen Marke Brandenburg und der damit verbundene Markenprozess. Die Gesellschafter der TMB sind das Land Brandenburg (59 Prozent), die Vereinigung Brandenburgischer Körperschaften zur Förderung der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft GbR (36 Prozent) und die Berlin Tourismus & Kongress GmbH (visitBerlin) (5 Prozent).

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