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Raus auf´s Rad

Pressemitteilung   •   Mai 28, 2020 11:46 CEST

Radfahren wird in Brandenburg „ganz groß geschrieben" wie hier im Oderbruch. Foto: Florian Läufer.

Raus auf´s Rad
7.000 Kilometer ausgebaute Radwege stehen für Radpartien durch das Land Brandenburg bereit

Rauf auf den Sattel und losgeradelt! Ob durch die Natur des Oderbruchs, durch die Weiten der Heidelandschaften oder mit dem Wind im Rücken entlang des Havelradweges durch malerische Ortschaften – Brandenburg ist Rad-Land und bietet für jede Können-Stufe etwas. Sind die Pedalen heiß gelaufen, sorgt eine Pause an einem der rund 3.000 brandenburgischen Seen für die nötige Abkühlung.

„Pack die Badehose ein“
heißt es im Dahme-Seenland ab dem Bahnhof Königs-Wusterhausen. Auf 36 Kilometern laden bereits hinter der Stadtgrenze in Zernsdorf und Kablow die ersten von insgesamt zehn Seen und ebenso vielen Badestellen zur Abkühlung oder zum Picknick ein. Die Dahme begleitet die Radler auch zu den weiteren Seen der blauen Perlenkette in Bindow, Dolgenbrodt und Prieros. Auf den weiteren Etappen zwischen Bestensee, Zeesen und Königs Wusterhausen dominieren wieder klare Gewässer die Ausblicke.

Eine kulinarische Radtour lässt sich auf 28 km von Beelitz nach Trebbin im Fläming unternehmen. Hier kann man von Bahnhof zu Bahnhof radeln, Picknick am Bohlensteg genießen, Produkte für Zuhause einkaufen und den Fläming auf viele Arten schmecken.
Die Tour ist zu jeder Jahreszeit eine Empfehlung wert. Im Frühjahr steht sie ganz im Zeichen des Spargels, der Obstblüte und der wiederkehrenden Zugvögel. Im Sommer locken Kulturheidelbeeren, Obstbäume und die schattigen Ufer der Nieplitz und des Blankensees.

Das „Havelparadies erfahren“ kann man auf einer Länger von 78 Kilometer ab Fürstenberg/ Havel entlang des blaugrünen Bandes von Havel, Wiesen und Wäldern. Diese Landschaft mit ihren Menschen und Geschichten inspirierte den Dichter Theodor Fontane zu seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. Das einstige Kloster Himmelpfort, den Ziegeleipark Mildenberg und das Schiffermuseum in Zehdenick kann man hierbei beispielsweise entdecken.

„Oderbruch – vom Berg ins Tal“ heißt die Tour im Seenland Oder-Spree, die 61 Kilometer lang ist. Die einst vom Preußenkönig Friedrich II. trockengelegte Oderniederung fasziniert mit kleinen Weilern und schönem Weitblick. Doch auch das belebtere Bad Freienwalde hat einiges zu bieten. Schloss und Schlosspark sind ebenso zu empfehlen, wie ein Besuch im „Haus der Naturpflege“. In Groß Neuendorf gibt es ein interessantes Schuhmacher- und Schmiedemuseum, Galerien und den Töpferhof. Die Fahrt ins Oderbruch können Radler auch mit einem Besuch einer Vorstellung im „Theater am Rand“ in Zollbrücke kombinieren.

Barrierefreie Radtouren – gibt es beispielsweise im Fläming, dem Lausitzer und dem Ruppiner Seenland. Das Thema „Barrierefrei“ wird in Brandenburg im Tourismus „groß geschrieben“ und so finden sich unter www.barrierefrei-brandenburg.de nähere Informationen dazu, ob die jeweiligen Strecken zu den jeweiligen Bedürfnissen nach Barrierefreiheit passen. So geht es im Fläming beispielsweise auf den Fläming-Skate, der insgesamt rund 230 Kilometer mit acht Rundkursen bietet und Europas größtes zusammenhängendes Skate- und Fahrradparadies ist. Barrierefrei geht es aber auch „Auf Strittmaters Wegen“, zu „6 Seen an einem Tag“ und den „Holländer Rundweg“ sowie weiteren Strecken in Brandenburg, die sich unter den Barrierefreien Radausflugstipps auf www.reiseland-brandenburg.de finden lassen.

Wer gerne nach der Rad-Tour übernachten möchte:
Entlang der Radwege finden sich in Brandenburg mehr als 500 Beherbergungsbetriebe, die mit dem Gütesiegel „Bett & Bike“ zertifiziert sind und Rad fahrenden Gästen einen besonderen Service bieten.

Für Familien gibt es auf www.reiseland-brandenburg.de auch Radtouren, die besonders für einen Familienausflug geeignet sind (unter 30 Kilometer).

Ebenso bieten die Radfernwege ideale Bedingungen für einen Urlaub auf zwei Rädern. So beispielsweise der Europa-Radweg R1, der Radweg Berlin-Kopenhagen, der Oder-Neiße Radweg, die Tour-Brandenburg und viele, viele mehr. Hier sollte man sich aber in Corona-Zeiten vor Antritt der Tour noch einmal besonders informieren und die aktuellen Reise-Bedingungen der jeweils betroffenen Länder prüfen.

Fahrradvermieter und Servicestellen: Wer in Brandenburg auf Radpartie geht, muss nicht immer ein eigenes Fahrrad mitnehmen. Ob City-Bike, Trekking- und Lastenräder, Tandems oder Kinderfahrräder, die Anbieter halten eine Vielzahl an Modellen bereit und informieren auch über Touren vor Ort.

Alle Tourenbeschreibungen mit Routenverlauf, Streckenlängen und Angeboten entlang der Strecke auf http://www.reiseland-brandenburg.de/radfahren

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH wurde 1998 gegründet. Als Destination-Management-Organisation ist die TMB für die langfristige und nachhaltige Positionierung sowie Entwicklung und Vermarktung der touristischen Angebote im Land Brandenburg verantwortlich. Hierzu zählt insbesondere die Markenführung der touristischen Marke Brandenburg und der damit verbundene Markenprozess. Die Gesellschafter der TMB sind das Land Brandenburg (59 Prozent), die Vereinigung Brandenburgischer Körperschaften zur Förderung der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft GbR (36 Prozent) und die Berlin Tourismus & Kongress GmbH (visitBerlin) (5 Prozent).

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