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Leinen los! Brandenburg auf der boot Düsseldorf

Pressemitteilung   •   Jan 10, 2019 11:18 CET

Brandenburg bietet Wassersportlern einzigartige Ausblicke in einmaligen Kultur- und Naturlandschaften. Foto: TMB-Fotoarchiv/Yorck Maecke.

Leinen los!
Brandenburg auf der boot Düsseldorf

Brandenburg ist eines der wasserreichsten Bundesländer und bietet mit 33.000 Kilometern Fließgewässer und 3.000 Seen ideale Bedingungen für Wassersportler und Bootsurlauber. Ein amtlicher Sportbootführerschein wird hier meist nicht benötigt. Oftmals reicht ein Charterschein, der leicht vor Ort beim Vercharterer gemacht werden kann. Ideal also auch für Neulinge. Vom 19. bis zum 27. Januar 2019 können sich die Besucherinnen und Besucher der Messe boot Düsseldorf am Stand 13 D 58 über die wassertouristischen Angebote informieren und sich von Experten beraten lassen. Aussteller sind das Ruppiner Seenland, die Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN), die Mecklenburgische Seenplatte und die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH.

Über 2.000 km lang sind die Wasserwege im nördlich von Berlin gelegenen Ruppiner Seenland. Überall kann man auf entspannten Bootstouren etwas entdecken. Die Seen- und Flussgebiete sind auch für Anfänger und Familien sehr gut geeignet und sind ein Paradies für Naturfreunde. Ausgedehnte Urlandschaften, schilfgesäumte Ufer, Seerosenteiche, Heideland und urige Buchen- und Kiefernwälder können auf den Fahrten erkundet und kombiniert werden, beispielsweise mit einem Spaziergang durch die malerisch an den Ufern liegenden Städte und Dörfer, mit einer Wanderung oder mit einer Radtour. Auf königliche Spuren kann man sich beispielsweise in Rheinsberg bei einem Besuch des Schlosses begeben, Friedrich der Große verbrachte hier als Kronprinz die glücklichste Zeit seines Lebens. Das Ruppiner Seenland ist direkt verbunden mit Berlin, der Ostsee, der Elbe und der Oder. Auch Kanutouristen finden hier abwechslungsreiche Reviere mit einer sehr guten Infrastruktur. Dazu gehören zum Beispiel auch Unterkünfte, die sich unter der Qualitätsmarke „Bett+Kanu“ auf Paddler als Gäste spezialisiert haben. Auch im barrierefreien Tourismus gehört die Region zu den Vorreitern. Speziell für diese Zielgruppe gibt es z.B. die Angebote des Unternehmens „Erlebnisurlaub Schönbirken“, das barrierefreie Touren mit Kanus und Kajaks anbietet und das barrierefreie „Seehotel Rheinsberg“. Außerdem würdigt Brandenburg in diesem Jahr unter dem Titel „fontane 200“ vom 30. März bis bis 30. Dezember den großen Autor Theodor Fontane, der in Neuruppin im Ruppiner Seenland geboren wurde, mit einem vielfältigen Programm.

Neubau der Schleuse Friedenthal und Ersatzneubau der Schleuse Kannenburg
Am Stand auf der boot Düsseldorf ebenfalls vertreten ist die Arbeitsgemeinschaft Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN-AG), die über ihre Projekte im nördlichen Revier informiert (www.win-brandenburg.de). So auch über den Wiederaufbau der kriegszerstörten Schleuse Friedenthal, die einen zentralen Lückenschluss in der WIN-Region darstellt. Im Dezember 2018 haben die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt des Bundes und die Stadt Oranienburg eine entsprechende Finanzierungsvereinbarung unterzeichnet, mit welcher der Bund den Neubau mit 50 Prozent der Gesamtkosten unterstützt. Auch an anderer Stelle wird in der WIN-Region wassertouristisches Neuland betreten: Die Stadt Templin übernimmt im Rahmen einer öffentlich-öffentlichen Partnerschaft (ÖÖP) Planung und Bauausführung des Ersatzneubaus der Schleuse Kannenburg, Templiner Gewässer. Ziel ist es hier, die bestehende Sperrzeit zu reduzieren. Die Gesamtkosten der Maßnahme trägt der Bund. Eine entsprechende öffentlich-rechtliche Vereinbarung schlossen Stadt und Bund im Herbst 2018.

Mecklenburgische Seenplatte und Brandenburgische Seenplatte
In ganz neuen Grenzen wird in der WIN-Region auch im wahrsten Sinne des Wortes gedacht, denn Wassertouristen und Bootsfahrer nehmen die Mecklenburgische- und Brandenburgische Seenplatte ohnehin längst als ein Revier wahr. Entsprechend haben die WIN-AG und der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ihre Zusammenarbeit verstetigt, letzterer ist nun länderübergreifend ständiger Gast der WIN-AG. Ganz im Sinne der Landtagsbeschlüsse „Gemeinsam die wassertouristischen Potenziale nutzen!“, welche die Länderparlamente Brandenburgs und Mecklenburg Vorpommerns im vergangenen Jahr gefasst haben.

Website informiert
Unter www.deutschlands-seenland.de zeigen sich auch in diesem Jahr Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern unter einer gemeinsamen Marke. Alle Interessierten werden auf dem Portal, das in 2019 ausgebaut wird, weitere umfängliche Tourenempfehlungen und Angebote für den Urlaub im größten vernetzten Wassersportrevier Deutschlands finden. Schon jetzt können Neugierige sich auf der Website Urlaubsanregungen für das größte Binnenrevier Europas holen. 

Charter-News: Flottenzuwachs bei Yachtcharter Schulz
Yachtcharter Schulz verstärkt in der kommenden Saison seine Flotte mit einer Gruno 35 Excellent Typ 2 und einer weiteren von Typ 3. Typ 2 liegt an der Müritz und ist mit seiner Bug- und Heckkabine sowie komfortablem Wohn- und Essbereich mit großzügiger Sitzecke ideal für eine Familie mit bis zu 2 Kindern geeignet. Typ 3 liegt in Neukalen an der Peene. Die moderne Yacht mit zwei separaten Nassbereichen mit WC ist das perfekte Schiff für 2 Paare mit entsprechender Privatsphäre. Beide Yachten sind führerscheinfrei – ein Charterschein genügt. Ebenfalls neu in der Flotte ist Watercamper Nemo. Mit einem Tiefgang von nur 40 cm können selbst flache Nebengewässer erkundet werden. Bug- und Heckstrahlruder helfen beim Navigieren. Der Dethleffs Wohnwagen in Verbindung mit einer gut motorisierten Katamaranplattform vereint Camping und Wasserwandern. Eine Glasscheibe unter dem Fahrerstand gibt Einblicke in die Unterwasserwelt. Weitere Informationen unter: www.mecklenburgische-seenplatte.de/bootsurlaub

Get-Together
Anlässlich des Besuchs einer Delegation aus der WIN-Region, der Frank Bommert, Mitglied des Landtages Brandenburg, der Vorsitzende der WIN-AG Landrat Daniel Kurth (Landkreis Barnim), Landrat Ludger Weskamp (Landkreis Oberhavel), Landrat Heiko Kärger (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte), die Ersten Beigeordneten Egmont Hamelow (Landkreis Oberhavel) und Werner Nüse (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) sowie Bürgermeister Jens-Peter Golde (Fontanestadt Neuruppin) angehören, laden wir herzlich ein zum:

Get-Together auf der boot Düsseldorf
am Donnerstag, 24. Januar 2019, um 17:00 Uhr
in Halle 13 am Stand D 58


Kontakt/Weitere Informationen:
Tourismusverband Ruppiner Seenland
Fischbänkenstr. 8
16816 Neuruppin
Tel. 03391-659630
Email: info@ruppiner-reiseland.de
www.ruppiner-reiseland.de
www.brandenburgs-blauer-norden.de
www.barrierefreie-reiseziele.de

Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN)
c/o WInTO GmbH - Wirtschafts-, Innovations- und 
Tourismusförderung Oberhavel GmbH
Neuendorfstraße 20 b
16761 Hennigsdorf
Tel: 03302 / 559-252
E-Mail: info@win-brandenburg.de
www.win-brandenburg.de

Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte e.V.
Turnplatz 2
17207 Röbel/Müritz
Tel: 039931- 5380
info@mecklenburgische-seenplatte.de


...und natürlich auch auf: www.reiseland-brandenburg.de/wasser

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH wurde 1998 gegründet. Als Destination-Management-Organisation ist die TMB für die langfristige und nachhaltige Positionierung sowie Entwicklung und Vermarktung der touristischen Angebote im Land Brandenburg verantwortlich. Hierzu zählt insbesondere die Markenführung der touristischen Marke Brandenburg und der damit verbundene Markenprozess. Die Gesellschafter der TMB sind das Land Brandenburg (59 Prozent), die Vereinigung Brandenburgischer Körperschaften zur Förderung der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft GbR (36 Prozent) und die Berlin Tourismus & Kongress GmbH (visitBerlin) (5 Prozent).

TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH,  Am Neuen Markt 1 – Kabinetthaus, 14467 Potsdam

Telefon: +49 (0)331 29873-0 | Telefax: +49 (0)331 29873-73
service@reiseland-brandenburg.de | www.reiseland-brandenburg.de

Amtsgericht Potsdam HRB 11403 | Ust-IdNr. DE194533636 Vorsitzender des Aufsichtsrates: Staatssekretär Hendrik Fischer | Geschäftsführer: Dieter Hütte

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