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Die besten Restaurants in Brandenburg: Gourmetführer „Guide Michelin“, „Gault Millau“ und „Feinschmecker“ küren ihre Favoriten

Pressemitteilung   •   Dez 04, 2017 10:00 CET

Das Restaurant "17fuffzig" in Burg.

Wenn Restaurantkritiker sich einig sind, dann muss das etwas heißen: für die strengen Tester von „Guide Michelin“, „Gault Millau“ und „Feinschmecker“ ist das Restaurant „17fuffzig“ im Bleiche Resort & Spa in Burg/Spreewald die erste Adresse in Brandenburg. Für den „Gault Millau“ ist er sogar die „Entdeckung des Jahres“ in Deutschland!

Das Restaurant „17fuffzig“ ist zurück: René Klages kocht erst seit März im Spreewald. Doch in den letzten Monaten hat sich das Restaurant im Bleiche Resort & SPA in aller Munde gekocht. Den Anfang machte der „Feinschmecker“, der dem Küchenchef drei Hauben verlieh und zur besten Neueröffnung machte. Nur wenig später wurde Klages von der Jury der Berliner Meisterköche zum „Meisterkoch der Region“ gekürt, bevor der „Guide Michelin“ dem Restaurant einen der begehrten Sterne verlieh. Damit hat Brandenburg wieder zwei Sterne-Restaurants. Alexander Dressel vom Restaurant „Friedrich Wilhelm“ verteidigte seinen Stern.

Die Kritiker des „Gault Millau“ sehen es genauso. Sie setzen René Klages und das „17fuffzig“ an die Spitze der Brandenburger Restaurants. Die 17 von 20 möglichen Punkte stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung“. Für seine „weltläufige Aromatik und vitale Würze, die wie ein Rauschen im Spreewald ist“, kürte der „Gault Millau“ den jungen Küchenchef zur „Entdeckung des Jahres“ in Deutschland!

Den zweiten Platz im aktuellen „Gault Millau“ teilen sich gleich drei Restaurants. Alexander Dressel und Frank Linke vom „Friedrich Wilhelm“ in Potsdam und das „kochZimmer“, mit dem Jörg Frankenhäuser jetzt von Beelitz nach Potsdam an den Neuen Markt gezogen ist. Außerdem auf Platz drei: Frank Schreiber, der für den „Gault Millau“ ein „Überlebenskochkünstler“ ist. Seit 20 Jahren ist er Küchenchef im „Goldenen Hahn“ in Finsterwalde. Die Wildgarnelen und Jakobsmuscheln ließen die Kritiker begeistert zurück.

Auf 15 Punkte steigert sich Carsten Rettschlag vom „Juliette“ in Potsdam. Die gleiche Note erreicht wie im Vorjahr Marco Giedow von der „Speisenkammer“ in Burg, der „zum gegrillten Perlhuhn mit Auberginenstrudel in knusprigen Kataifi-Fäden, Pilzen und Brokkoli beeindruckt“. Auf 14 Punkte verbessert sich Steffen Specker von „Speckers Landhaus“ in Potsdam. Ebenfalls auf 14 Punkte im „Gault Millau“ kommt das Restaurant „Alte Überfahrt“ in Werder. Jörg Thiele von der neueröffneten „Kolonieschänke“ in Burg, der „Spreewaldtypische Spezialitäten einer Verjüngungskur unterziehen will und Zander wie Forelle hausgeräuchert mit Wildkräutern und Senfgurkenchutney serviert“, kommt auf Anhieb auf 13 Punkte. Die gleiche Punktzahl verteidigte das Restaurant „Bollwerk“ aus Eisenhüttenstadt.

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