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Auf großer Fahrt im Seensuchtsland - Unterwegs im Traumrevier für Hausboot-Törns

Pressemitteilung   •   Mai 09, 2018 13:31 CEST

Hausboottour im Ruppiner Seenland: Ferienspaß für die ganze Familie (TMB-Fotoarchiv/Yorck Maecke)

Ein Labyrinth geheimnisvoll verschlungener Wasserwege, das auf über 2.000 km zu immer neuen Entdeckungen herausfordert – das ist das Ruppiner Seenland. Das Seen- und Flussgebiet ist für Anfänger und Familien geeignet. Die Wasserlandschaft ist ein Paradies für Naturfreunde. Hier gibt es ausgedehnte Urlandschaften, die mitten in Europa niemand erwarten würde, schilfgesäumte Ufer, Seerosenteiche und Sümpfe, abwechslungsreiche Moränengebiete, Heideland und urige Buchen- und Kiefernwälder. Und bei Landgängen: Jede Menge Kultur.

Mit Rheinsberger, Fürstenberger, Kyritzer und Ruppiner Seenkette, dem Rhinluch und den Havelgewässern ist das Ruppiner Seenland das wasserreichste Gebiet Brandenburgs. Zusammen mit der angrenzenden Mecklenburgischen Seenplatte ist es eines der schönsten Bootsreviere Europas.

Mit einem Hausboot lässt es sich hervorragend von Rheinsberg nach Lindow schippern.

Und bevor es an Bord geht kann man noch das Schloss besichtigen, in dem Friedrich II. als Kronprinz die glücklichsten Jahre seines Lebens verbrachte. Theodor Fontane schwärmte später von seiner beeindruckenden Wasserlage, die noch heute besticht. Musikliebhaber sollten schauen, was die Kammeroper Schloss Rheinsberg gerade bietet. Im Sommer sehr beliebt ist das Heckentheater im Schlosspark.

Yachten gibt es beispielsweise bei der Reederei Halbeck. Komfortabel, schick und schön ist die Panorama-Yacht Luna 44, ein komfortables Tourenboot mit einem angenehm luftigen Deckssalon und extragroßem Cockpit. Der gesamte Außenbereich über den Salon bis zur Pantry ist ohne Treppen begehbar. Das Schiff hat große Panoramafenster. In drei Kabinen stehen den Gästen 6 Betten zur Verfügung. Bei Halbeck gibt es in drei Stunden den Charterschein für alle, die über keinen Bootsführerschein verfügen. Schnell wird man zum Skipper auf Zeit.

Empfehlenswert ist eine Fotorunde vor Schloss Rheinsberg und den Seerosenfeldern.

Weiter geht es westwärts zum Großen Zechliner See zu einem Imbiss beim Fischer in Flecken Zechlin. Von dort aus heißt es „Leinen los“ in östliche Richtung nach Priepert. Unterwegs taucht man ein in den Zauber dieser Gewässer. Es riecht nach Wald, Wasser, Wiesen und Weiden. Die Sinne sind eingeschaltet, die Handys sind aus. Das Schiff gleitet dabei durch friedliche und intakte Natur. Der Fahrtwind streichelt sanft Haare und Gesicht.

Nach der Weiterfahrt kommt bereits Fürstenberg/Havel in Sicht. Eine Wasserstadt auf drei Inseln. Eingerahmt von drei Badeseen gibt es hier den Stadt- und Havelpark sowie die Stadtkirche mit dem größten hängenden Batikteppich Europas. Unweit gelegen, am Stolpsee, liegt das idyllische Himmelpfort mit dem berühmten Weihnachtspostamt. Hierher schreiben alljährlich Kinder aus aller Welt. Das dortige Kloster Himmelpfort hieß einst: „Porta Coeli: Pforte zum Himmel“. Vielleicht ja, weil es dort so schön ist. So wie auch die weitere Tour auf der Havel, die sich weiter schlängelt und im Capriolenhof an der Schleuse Regow leckeren Ziegenkäse bietet so wie wenig später auch Havelzander und Wiesenrind in der wundervollen Wassermühle Tornow. In Zehdenick lässt es sich festmachen am Ziegeleipark Mildenberg, wo man beispielsweise Ziegel selbst formen kann. Idyllisch im Grünen und dennoch mitten in der Stadt und ganz royal lässt es sich am Schlosshafen in Oranienburg liegen. Das prächtige Barockschloss bietet niederländische Kunstwerke und Silberschätze. Im Schlosspark können sich auf einem top gepflegten Spielplatz die Kinder so richtig austoben. Zwei Tage später lässt es sich in Neuruppin zu einem Landgang an. Die Fontanestadt bereitet sich gerade auf das 200. Jubiläum der Geburt ihres berühmten Sohnes und Romanciers unter dem Titel „fontane.200“ (30.3. bis 30.12.2019) vor. Das River Café Molchow hinter der Schleuse Alt Ruppin ist dort der perfekte Kaffee-Platz. Letzte Station der Tour ist dann Lindow (Mark), die Stadt der drei Seen. Hier wacht am Wutzsee die Granitfigur der Nonne Amelie, die es durch Theodor Fontane zu literarischem Ruhm brachte.

Knapp 200 Kilometer ist diese Tour lang. Über Seen, Kanäle, auf Havel und Rhin und durch 17 Schleusen. Und wer will, kann vielerorts einfach mal den Anker werfen und baden gehen, an herrlichen Stellen. Da, wo es gerade passt und Spaß macht. Einzigartig.

Weitere Informationen unter:

www.deutschlands-seenland.de 

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